Herzlich willkommen beim Verein Kettenreaktion

Werden Sie jetzt für nur 20 Franken im Jahr Mitglied im Verein Kettenreaktion. Senden Sie uns einfach eine Mail an die Adresse info(at)kettenreaktion.ch.

Was wir unterstützen:

  • Fortführung und Weiterentwicklung der Kernenergietechnik.
  • Bestehende Kernkraftwerke sollen so lange betrieben werden, wie deren Sicherheitsstandard dies erlaubt.
  • Neue Kernkraftwerke.
  • Vorstösse auf kantonaler und eidgenössischer Ebene für die Kernenergie.

Was wir ablehnen:

  • Den Jahrhundert-Unsinn „Energiewende“.
  • Das sture Kopieren des deutschen Weges zum „Atomausstieg“.
  • Alle Zwangsmassnahmen zum Stromsparen und marktverzerrende, zusätzliche Stromabgaben wie die KEV.
  • Verfassungsänderungen und Gesetze, die den Ausstieg aus der Kernenergie zum Ziel haben.

Der Verein Kettenreaktion steht für langfristige und damit nachhaltige Entscheide in der Energiepolitik. Weil kurzfristige auf Personen-, Macht- und Parteipolitik basierende Entscheide, wie der Ausstieg aus der Kernenergie und die darauf fussende Energiestrategie 2050 dem langfristigen Charakter einer zukunftstauglichen Energieversorgung widersprechen.


>>> Mehr Informationen gibt es hier.

24. November 2014: Startup entwickelt Nuklearbatterie

Das amerikanische Start-up UPower will in wenigen Jahren eine günstige Nuklearbatterie auf den Markt bringen, die in der Grösse eines Schiffscontainers 2000 Haushalte während 12 Jahren mit Strom versorgen kann. Neben Uran und Plutonium kämen auch Thorium und sogar Abfälle aus Kernkraftwerken als Brennstoff in Frage. Einmal aufladbar, fällt nach 24 Jahren radioaktiver Abfall in der Grösse eines Fussballs und mit einer Halbwertszeit von 30 Jahren an.

www.upowertech.com

18. Mai 2014: Vertrauensvotum für KKW Mühleberg

Die Berner Stimmberechtigten haben am 18. Mai 2014 mit klarer Mehrheit ihr Vertrauen in das Personal des Kernkraftwerks Mühleberg und die Betreiberin BKW ausgedrückt. Trotz jahrelanger polemischer Agitation von Atomgegnern stellen die Bernerinnen und Berner die Sicherheit ihres Kernkraftwerks nicht in Frage. Sie schicken damit ein deutliches Signal an die Bundespolitik.

Jetzt muss die «Energiestrategie 2050» muss vors Volk!

10. April 2014: Deutschland plant Staatskraftwerke aus Angst vor Blackouts

Die Welt berichtet, dass die Bundesnetzagentur die Stromsicherheit in Süddeutschland vor allem im Winder als nicht gesichert betrachtet. Die ineffizienten aber stark subventionierten Windräder und Photovoltaik-Anlagen drängen immer mehr nicht subventionierte Grossanlagen aus dem Markt. Der ganze Text hier.

05. März 2014: Greenpeace bricht im KKW Beznau ein

Im Wissen darum, dass die Betriebswache des Kernkraftwerkes Beznau nicht auf unbewaffnete Greenpeace-Leute schiessen wird, zerstörte eine Hundertschaft von Greenpeace-Leuten den Sicherheitszaun vom Kernkraftwerk Beznau und drangen aus Spendensammelgründen auf das Gelände des Kernkraftwerkes ein. Auch Marco Weber - ein mittlerweile international bekannter Gesetzesbrecher - befand sich gemäss Medien unter den u.a. Hausfriedensbruch begehenden Aktivisten. 

Leider muss sich Greenpeace an keine Gesetze halten und erntet dafür auch noch Applaus. (cr)

Link zum Blick.

Bilder und Texte

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