Wussten Sie, dass….

 

-      verfestigte schwach- und mittelradioaktive Abfälle in unterirdischen geologischen Lagern weder für die Bevölkerung noch für die Umwelt eine Gefahr darstellen.

 

-      33% des Gesamtvolumens dieser Kategorien radioaktiver Abfälle in der Schweiz aus medizinischen und industriellen Anwendungen stammen.¹)

 

-      weltweit bereits über zahlreiche Endlager für solche Abfälle im Betrieb oder bereits abgeschlossen sind.²)

 

¹) Quelle: http://www.kernenergie.ch/de/abfall-herkunft-menge.html

²) Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Endlager (Kerntechnik)

 

 

 

Die Kernenergie hat ihre Zukunft noch vor sich

 

                            www.kettenreaktion.ch

 

Wussten Sie, dass….

 

-      Eine Re 460 Lokomotive der SBB beim Anfahren eines voll-

besetzten Zugesrund 6000 kW Antriebsleistung braucht.

 

-      Im Stade de Suisse mit einer der grössten Fotovoltaik-Anlagen der Schweiz im Sommer zur Mittagszeit maximal 1300 kW elektrische Leistung aus Sonnenstrahlung entsteht.

 

Kommentar: Um die ca 100 Züge anzutreiben , die über die Mittagszeit verkehren, bräuchte man also über 400 Stade de Suisse Solaranlagen. Am Morgen und am Nachmittag ist die Produktion noch halb so gross, in der Nacht exakt gleich Null! Wir brauchen deshalb u.a. Kernkraftwerke, die zuverlässig, preiswert, CO2-frei und rund um die Uhr Strom erzeugen.

 

Die Kernenergie hat ihre Zukunft noch vor sich

 

                            www.kettenreaktion.ch

 

 

 

 

 

 

Wussten Sie, dass….

 

-      Im „Solarkraftwerk“ Stade de Suisse durchschnittlich pro Jahr 1.2 Millionen Kilowattstunden produziert werden.

 

-      Im Jahr 2010 das Kernkraftwerk Mühleberg 3‘109 Millionen Kilowattstunden erzeugte.

 

Kommentar: Um die gleiche Strommenge wie im Kernkraftwerk Mühleberg zu produzieren bräuchte man 2‘590 Stade de Suisse Fotovoltaik-Anlagen. Allerdings: Wenn der Himmel bedeckt ist, erzeugen Solarzellen massiv weniger Strom und in der Nacht ist die Produktion exakt gleich Null! Mühleberg läuft rund um die Uhr, betrieben von hervorragend ausgebildetem, zuverlässigem Personal.

 

Die Kernenergie hat ihre Zukunft noch vor sich

 

 

 

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Wussten Sie, dass...

  1. zum Thema Treibhausgas-Emissionen bei der Stromerzeugung im Auftrag von Kettenreaktion ein Inserat (Original) mit folgendem Text erschienen ist:

      Wussten Sie, dass...

    1. die Schweizer Stromerzeugung dank Wasserkraft und Kernenergie äusserst klimafreundlich ist
    2. Kernkraftwerke bezüglich C02-Ausstoss über die gesamte Prozesskette (Herstellung, Bau und Betrieb) betrachtet pro erzeugte Kilowattstunde weitaus besser abschneiden als Solar- und Windkraftwerke
  2. Strom-Blackouts der gesamten Wirtschaft grossen Schaden zufügen.

  3. daher eine sichere, zuverlässige Stromversorgung für unser Land von enormer Bedeutung ist.

  4. zur Sicherstellung unserer Stromversorgung auf einen leistungsfähigen Kraftwerkpark im eigenen Land nicht verzichtet werden kann.

  5. nur mit weitblickend formulierten Verordnungen zum Kernenergiegesetz bestehende Kernkraftwerke bei Bedarf durch modernste, noch sicherere Anlagen ersetzt werden können, die auch in ferner Zukunft eine C02-freie, ausreichende Stromversorgung der Schweiz ermöglichen.

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Wussten Sie, dass

 

Deutsche und Ukrainer die Kernenergie auch 25 Jahre nach dem Unfall von Tschernobyl unterschiedlich wahrnehmen?

http://www.welt.de/wirtschaft/article13425691/Deutschland-schaltet-ab-und-Europa-zahlt.html

http://www.atom.gov.ua/en/images1.html

 

 

                         Wussten Sie, dass...

  1. zum Unfall in Tschernobyl im Auftrag von Kettenreaktion ein Inserat (Original) mit folgendem Text erschienen ist:

    1. ein Unfall wie Tschernobyl aufgrund der technischen Auslegung in westlichen Kernkraftwerken nicht möglich ist
    2. die sowjetischen und ukrainischen Behörden die Folgen des Unfalls zuerst verharmlosten und später weit übertrieben, um mehr westliche Hilfe zu erwirken
    3. «MoratoriumPlus» mehr Demokratie im Stromversorgungsbereich verspricht, dabei aber die Demokratie missbraucht
    4. Tschernobyl zu den am besten untersuchten technischen Katastrophen der Neuzeit gehört
    5. die gesundheitlichen Auswirkungen weit weniger gravierend sind als die 1986 gemachten Voraussagen
    6. die Angst vor der Strahlung mehr Unheil angerichtet hat als die Strahlung selbst
    7. von den rund 2’000 festgestellten Schilddrüsenkrebsfällen, ausser zwei, alle geheilt werden konnten
    8. ausser dem Auftreten von Schilddrüsenkrebs keine weiteren strahlenbedingten Krankheiten unter der Bevölkerung registriert worden sind
    9. Behauptungen über eine Häufung von Leukämiefällen und Fehlgeburten unter der Bevölkerung falsch sind
    10. sich die oben genannten Angaben auf unabhängige UNO-Berichte stützen

 

  1. FME Mediengespräch (durch anklicken kann das Mediengespräch im pdf-Format geöffnet werden)
  2. FME Medienmitteilung (durch anklicken kann die Medienmitteilung im pdf-Format geöffnet werden)
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  1. zur «MoratoriumPlus»-Initiative im Auftrag von Kettenreaktion ein Inserat (Original) mit folgendem Text erschienen ist:

      Wussten Sie, dass...

    1. mit der «MoratoriumPlus»-Initiative durch die Hintertür die einwandfrei funktionierenden Schweizer Kernkraftwerke stillgelegt werden sollen
    2. «MoratoriumPlus» gemäss Bundesrat Leuenberger eine radikale Energiepolitik mit zusätzlichen Abgaben, das heisst massiv h&oumlheren Energiepreisen, nach sich ziehen wird
    3. «MoratoriumPlus» mehr Demokratie im Stromversorgungsbereich verspricht, dabei aber die Demokratie missbraucht
    4. «MoratoriumPlus» daher ein «Wolf im Schafspelz» ist
  2. Strom in unseren Kernkraftwerken CO2-frei produziert wird.

  3. mit der Aufarbeitung von verbrauchten Brennelementen wertvoller Brennstoff rezykliert wird und nur 4% des Brennelementinhalts als radioaktiver Abfall entsorgt werden muss.

  4. mit der Rückführung der radioaktiven Abfälle aus den Wiederaufbereitungsanlagen die Brennstoffkreislaufkette bis zur Zwischenlagerung geschlossen ist.

  5. die Wiederaufbereitungsanlagen in Frankreich und England, die Brennelemente aus unseren KKWs aufarbeiten, mit der ISO-Umweltnorm 14001 ausgezeichnet wurden.

  6. die Rezyklierung von Brennelementen eine nachhaltige Energienutzung ist und ein Verbot der Wiederaufbereitung deshalb ein umweltpolitischer Schilbürgerstreich wäre.